{:de}Der neue Audi RS7 Sportback{:}{:en}The new Audi RS7 Sportback{:}

Audi RS7 Sportback 2020

{:de}Der neue Audi RS7 Sportback{:}{:en}The new Audi RS7 Sportback{:}

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Coupéhafter High-Performance Gran Turismo: der neue Audi RS 7 Sportback

Audi RS7 Sportback
Bildquelle: www.audi-mediacenter.com

Progressiv: das Exterieurdesign

Der neue Audi RS 7 Sportback steht satt auf der Straße. Die weit ausgestellten Radhäuser
betonen die eindrucksvolle Sportlichkeit des High-Performance-Modells. Dabei ist die auffällige Breite keine optische Täuschung – mit 1.950 Millimetern an den vorderen Kotflügeln zeigt das Maßband rund 20 Millimeter pro Seite mehr als beim Audi A7 Sportback. Mit der Karosserie des Grundmodells teilt sich der neue RS 7 Sportback zwar die coupéhafte Silhouette, aber lediglich vier gleiche Teile: Haube, Dach, Vordertüren und Heckdeckel. Das RS-spezifische Exterieurdesign verleiht dem 5.009 Millimeter langen Gran Turismo einen durchweg eigenständigen Charakter.
Die Front des neuen RS 7 Sportback zeigt einen flachen und breiten Singleframe ohne farblich abgesetzten Rahmen. Das Kühlerschutzgitter mit einer RS-spezifischen dreidimensionalen Wabenstruktur ist in Schwarz glänzend gehalten. Markante Lufteinlässe an der Front mit vertikal stehende Wings in Schwarz glänzend unterstreichen den angriffslustigen Auftritt. Ein horizontales Blade bildet nach unten hin einen klaren Abschluss der Frontpartie.

Wie austrainierte Muskeln gewölbte Flächen und scharf gespannte Linien prägen die
Seitenansicht des neuen Audi RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km:
11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261). Eine tief angesetzte Schulterlinie
verlagert den optischen Schwerpunkt nach unten und die zum Heck ansteigende Fensterlinie vermittelt Dynamik bereits im Stand. Die RS-spezifischen Schweller mit schwarzen Einlegern verstärken optisch den ausgeprägten Vorwärtsdrang des High-Performance-Sportback.
Die Heckpartie mit der geschwungenen Abrisskante und dem die Heckleuchten verbindenden Lichtband zählt zu den charakteristischen Erkennungsmerkmalen des RS 7 Sportback. Bei Tempo 100 km/h fährt ein Spoiler aus der Heckklappe aus. Die RS-Abgasanlage endet mit je einem groß dimensionierten chromfarbenen ovalen Endrohr auf beiden Seiten im RS-spezifischen Stoßfänger mit Heckdiffusor und Designelementen in Schwarz glänzend. LED-Scheinwerfer sind Serie beim neuen RS 7 Sportback. Die optionalen RS-Matrix LED-LaserScheinwerfer mit abgedunkelten Blenden und die LED-Heckleuchten verfügen über ein dynamisches Blinklicht und werden beim Ent- und Verriegeln RS-spezifisch inszeniert.

Audi RS7 Sportback
Bildquelle: www.audi-mediacenter.com

V8-Power: der Antrieb

Der 4.0 TFSI im Audi RS 7 Sportback leistet 441 kW (600 PS) und liefert im breiten Band von 2.050 bis 4.500 1/min konstant 800 Nm Drehmoment. In lediglich 3,6 Sekunden sprintet der Hochleistungs-Sportback von Null auf 100 km/h. Der Vortrieb wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Mit optionalem Dynamikpaket steigt die Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h beziehungsweise mit Dynamikpaket plus sogar bis auf 305 km/h. Dank des Mildhybrid-Systems (MHEV) mit 48 Volt-Hauptbordnetz kombiniert der 4.0 TFSI maximale Performance mit hoher Effizienz. Der Riemen-Starter-Generator kann bei leichten Verzögerungen bis zu 12 kW Leistung zurückgewinnen und als Energie in einen Lithium-IonenAkku einspeisen. Geht der Fahrer im Geschwindigkeitsbereich zwischen 55 und 160 km/h vom Gas, wählt das Antriebsmanagement eine von zwei Optionen: Je nach Fahrsituation und Einstellung im Audi drive select rekuperiert der RS 7 Sportback oder segelt mit ausgeschaltetem Motor. Beim Tritt aufs Gaspedal startet der Riemen-Starter-Generator den Motor wieder. Die MHEV-Technologie erlaubt den Start-Stopp-Betrieb bereits ab 22 km/h Restgeschwindigkeit. Somit lassen sich im Alltagsbetrieb bis zu 0,8 Liter pro 100 Kilometer Kraftstoff einsparen. Als weiterer Effizienz-Baustein ist das System cylinder on demand (COD) an Bord. Bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl deaktiviert es in den oberen Gängen die Zylinder 2, 3, 5 und 8, in dem es Einspritzung und Zündung abschaltet und die Ein- und Auslassventile schließt. Im Vierzylinderbetrieb verlagern sich in den aktiven Zylindern die Betriebspunkte zu höheren Lasten in Kennfeldbereiche mit höherem Wirkungsgrad, während die deaktivierten Zylinder wie Gasfedern weitestgehend verlustfrei mitlaufen. Beim Tritt auf das Gaspedal werden sie sofort wieder zugeschaltet. Der Umschaltvorgang dauert jeweils nur Millisekunden und ist für Fahrer und Mitfahrer praktisch nicht wahrnehmbar.

Der Vierliter-Motor erzeugt einen sportlich-voluminösen V8-Sound. Über das
Fahrdynamiksystem Audi drive select kann der sonore Klang des Triebwerks beeinflusst werden. Für ein noch volleres Klangbild sorgt die optionale RS-Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden. In den individualisierbaren Modi RS1 und RS2 entscheidet der Kunde selbst, ob der Sound sportlich oder ausgewogen sein soll. Die Kräfte des 4.0 TFSI gelangen über die serienmäßige Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten und einer neuen Launch Control-Funktion an den permanenten Allradantrieb quattro. Die Antriebskräfte werden im Verhältnis 40:60 über das rein mechanisch arbeitende Mittendifferenzial auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Tritt Schlupf auf, gelangt automatisch mehr Antriebsmoment an die Achse mit der besseren Traktion – bis zu 70 Prozent können nach vorn, bis zu 85 Prozent nach hinten fließen.
Die radselektive Momentensteuerung optimiert das agile und sichere Handling des neuen
RS 7 Sportback – sie bremst die kurveninneren Räder leicht an, bevor sie durchrutschen können. Das quattro Sportdifferential im optionalen Dynamikpaket und Dynamikpaket plus verschiebt die Antriebsmomente bei dynamischer Kurvenfahrt bedarfsgerecht zwischen den Hinterrädern und verbessert so Traktion, Stabilität und Dynamik.

Audi RS7 Sportback
Bildquelle: www.audi-mediacenter.com

Agilität serienmäßig: das Fahrwerk

Jeweils als Fünflenker-Konstruktion ausgeführte Vorder- und Hinterachsen verarbeiten beim
neuen RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261). Die einwirkenden Längs- und Querkräfte getrennt voneinander.
Die Lenker bestehen ebenso wie die Hilfsrahmen in weiten Bereichen aus Aluminium. Die
Spurweite beträgt 1.668 Millimeter vorn und 1.650 Millimeter hinten.
Die serienmäßige Luftfederung RS-adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung wurde
RS-spezifisch abgestimmt und lässt den neuen RS 7 Sportback dank neuem Luftfedermodul mit einer um 50 Prozent höheren Federrate erstmals bis zu 305 km/h schnell werden. Das RSSportluftfederfahrwerk lässt sich in drei Modi einstellen und integriert einen automatischen Niveauausgleich. Die Karosserie des neuen RS 7 Sportback liegt in der Normalposition 10 Millimeter tiefer als bei einem Audi A7 Sportback mit Serienfahrwerk, ab Tempo 120 km/h senkt sie sich um weitere 10 Millimeter und bietet einen lift-mode, der das Fahrzeug bei niedriger Geschwindigkeit um 20 Millimeter anhebt. Die starke Spreizung des RS-Sportluftfederfahrwerks bietet dem Fahrer die freie Wahl zwischen Langstreckenkomfort und hoher Performance. Alternativ steht das RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) zur Wahl. Es arbeitet mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern, die über diagonale Ölleitungen und ein Zentralventil miteinander verbunden sind. Bei schneller Kurvenfahrt wirken die Ventile auf die Ölströmung am Dämpfer des eingefederten kurvenäußeren Vorderrads. Sie verstärken die Abstützung und reduzieren Nick- und Wankbewegungen. So binden sie den RS 7 Sportback noch enger an die Straße und verbessern das Handling. Eine neue Dämpfer-Generation mit integriertem Schaltventil sorgt für eine deutlich spürbare Spreizung zwischen den einzelnen Modi von Audi drive select.

Serienmäßig arbeitet im neuen RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km:
11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261) eine sportlich-direkt übersetzte
Progressivlenkung. Optional kommt der sportliche Gran Turismo mit Dynamik-Allradlenkung. Sie kombiniert die Dynamiklenkung an der Vorderachse, die ein stufenloses Wellgetriebe nutzt, mit einer separaten Hinterachslenkung per Spindeltrieb und Spurstangen. Bei niedriger Geschwindigkeit lenken die Hinterräder bis zu fünf Grad gegensinnig zu den Vorderrädern. Dadurch verkleinert sich der Wendekreis um bis zu einen Meter, im Stadtverkehr und in engen Kehren fährt sich der RS 7 Sportback so noch agiler. Bei mittleren und höheren Geschwindigkeiten werden die Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig eingeschlagen – dadurch liegt das Auto ruhiger in der Spur.
Der Fahrer kann den Charakter seines RS 7 Sportback über das Fahrdynamiksystem Audi drive select beeinflussen. Zur Wahl stehen sechs Profile: comfort, auto, dynamic, efficiency, und die individuell konfigurierbaren RS-spezifischen Modi RS1 und RS2, die sich direkt über eine Lenkradtaste „RS-MODE“ aktivieren lassen. Audi drive select nimmt unter anderem Einfluss auf das Motor- und Getriebemanagement, die Lenkunterstützung, das Fahrwerk, die Dynamik Allradlenkung, das quattro Sportdifferential, den Motorsound sowie die Arbeitsweise der Klimaautomatik. Im Modus RS2 kann der Kunde auch die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) per Tastendruck in den Sportmodus stellen.
Der neue RS 7 Sportback rollt serienmäßig auf 21-Zoll- Aluminium-Gussrädern im 10-SpeichenStern-Design, die mit Reifen in der Größe 275/35 bezogen sind. Optional bietet Audi Sport ein RS-spezifisches Rad im 5-V-Speichen-Struktur-Design der Dimension 22 Zoll mit Reifen der Größe 285/30 in den Farben silber, Titanoptik matt, glanzgedreht und Anthrazitschwarz glänzend. Die Sättel der RS-Bremsanlage mit innenbelüfteten gelochten Scheiben (420 Millimeter vorn, 370 Millimeter hinten) sind serienmäßig schwarz lackiert, auf Wunsch in rot. Bei der optionalen RS-Keramikbremse sind die Sättel wahlweise in Grau, Rot oder Blau ausgeführt. Ihre Scheiben haben die Dimension 440 Millimeter (vorn) und 370 Millimeter (hinten). Die neu entwickelte RS-Keramikbremsanlage bringt 34 Kilogramm weniger auf die Waage als ihr stählernes Pendant und reduziert somit die ungefederten Massen.

Audi RS7 Sportback
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Sportlich und zukunftsweisend: das Interieur

Audi RS7 Sportback
Bildquelle: www.audi-mediacenter.com

Bestens ausgestattet: Infotainment, Assistenzsysteme, Farben und Materialien

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„Give the battery a quick charge, please!“

Sounds absurd – but it isn’t.

Still, charging remains a stumbling block for many people interested in electric cars.

But in reality, there are now many more ways to charge a battery than there are to fill up a fuel tank.

Whether we like to admit it or not, charging batteries has become part of our everyday existence, just like the morning coffee or brushing your teeth at night.

Take mobile phones, for example. We plug them in every night, and chances are they haven’t been completely depleted in a long time.

The same goes for laptops, razors, and power drills.

We blindly trust that there is sufficient power left in them.

And very soon, we will do the same with regard to electro-mobility.

VW Tanken oder Laden
Bildquelle: volkswagen-media-services.com

After all, an electric car gets a full charge overnight through a conventional outlet.

And no one will be driving it till the battery is dead anyway.

Instead the battery gets charged when it is convenient along the way.

Just as we do with our mobile phones.

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Using permanently installed charging stations, the charging time at home can be shortened dramatically.

These so-called „wall boxes“ are connected to high-power current outlets, just like your electric stove, and can charge your car’s battery with up to 11 kilowatts of electricity, making them five times more powerful, and quicker, than a normal outlet capable of delivering only two kilowatts on a continuous basis.

The new e-Golf, for example, with its impressive battery capacity of 35.8 kWh, can be completely charged within five hours using a wall box.

That is, if the battery is completely depleted at the outset.

Once charged, the car is ready for up to 300 kilometers of emission-free driving.

VW Tanken oder Laden
Bildquelle: volkswagen-media-services.com

The number of charging stations is growing rapidly

Charging is even faster at one of the 7,500 public charging stations.

They are springing up in large numbers across urban centers, today.

You will find them in front of hotels or supermarkets, in downtown streets and parking garages.

Their number keeps growing every day, not least because shops and malls use them to attract buyers.

Whole cities are now competing for the best and most environmentally friendly charging infrastructure, for example by using their own solar power charging stations.

Whether Munich, Essen or Berlin – public charging points usually provide 22 kilowatts of power and can recharge a depleted Golf battery in about two hours.

Its little brother, the VW e-up! with its 18.7 kWh battery can be recharged on a lunch break.

VW Tanken oder Laden
Bildquelle: volkswagen-media-services.com

You can check the charging status of your car with an app on your phone.

In addition, there is time for another espresso before getting back into a perfectly air-conditioned car.

As a little bonus for those running errands in the city, many towns with high traffic volume and few parking opportunities now offer free parking at charging stations.

When was the last time you were able to park for free at a downtown gas station?

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High performance charging stations for longer distances

Critics are left with the long-distance argument, which can now be refuted with the existence of a tightly-knit network of fast charging stations, mostly located at motorway rest stops, exit roads and busy state routes.

Thanks to 50 kilowatts of DC power, these high-performance charging points can fully charge your car while you are having coffee.

Many of these government-subsidized stations provide power free of charge.

5,000 more will be added over the next two years, bringing their total up to roughly the number of regular gas stations now operating in Germany.

VW Tanken oder Laden
Bildquelle: volkswagen-media-services.com

Five manufacturers offer high-voltage

The newly installed charging stations will include highly sophisticated HPC charging points.

HPC stands for „High Power Charging“ and signifies a new high-performance charging standard – the result of a joint venture of German carmakers.

By 2020, the project called IONITY plans to install 400 multi-point charging stations at major thoroughfares across Europe.

This way it will be possible to charge cars with up to 350 kW of power, in almost no time at all.

Using the combined charging system (CCS), IONITY is set to guarantee compatibility with most electric vehicles of the current and future generation, across all brands.

At this time, the first charging points are being installed in Germany, Austria and Norway.

And all it takes to fully charge your car at one of those stations is a short bathroom break.

Afterwards, your car will be ready for more emission-free driving.

So, you could really use the phrase, „Give the battery a quick charge, please!“

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